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Eine Perle im Biosphärengebiet


Ein kleiner Vorgeschmack.  Eine Fahrt durch Lenningen
Das Video ist vom Teckbote 


Die Natur soll sich dort ohne Beeinflussung durch den Menschen entwickeln können. Die Kernzonen des Biosphärengebiets entsprechen somit den Bannwäldern gemäß Landeswaldgesetz von Baden-Württemberg. 

Muss man gesehen haben

Schopflocher Torfmoor

 

Das Schofplocher Torfmoor entstand auf einem ehemaligen Vulkanschlot. Mit der Zeit ist der Vulkanschlot verwittert. Durch diese Verwitterung hat sich eine Tonschichtgebildet die wasserundurchdringlich ist, dadurch bildete sich ein Maarsee.  Mit der Zeit ist dieser Maarsee immer mehr verlandet und es hat sich ein Hochmoor gebildet. Das einzige größere Hochmoor auf der sonst wasserarmen Schwäbischen Alb.Ende des 18. Jahrhunderts begann der Torfabbau. Durch den Torfabbau und Entwässerung des Moores, war es nahezu ruiniert. 1931 kaufte der Schwäbische Albverein Teile des Hochmoors und es wurde 1942 zum ersten Naturschutzgebiet im Landkreis Esslingen. Im Jahr 1983 wurde das ganze Gebiet zum Naturschutzgebiet ausgezeichnet. Ersetzt wurde damit eine alte Verordnung vom 26. Februar 1942, mit der damals 43,1 Hektar unter Schutz gestellt worden waren. Das Schopflocher Torfmoor ist auch als Geotop geschützt. 

Heute ist das Moor über einen Schwellenweg begehbar. Ausgangspunkt ist das Otto-Hofmeister-Haus. 

Nicht unweit vom Hochmoor befinden sich 2 weiter ehemalige Vulkane, die Limburg bei Weilheim/Teck und das Randecker Maar bei Ochsenwang.

Ruine Sulzburg


Gutenberger-u. Gußmanns Höhle


Das romantische Donntal


Ruine Rauber


Oberes Lenninger Tal


Die Lenninger Perlenkette

52 km um das Lenninger Tal von West nach Ost

 

Dieser Weg - schmale Wanderwege und Feldwege wechseln sich ab - führt durch Streuobstwiesen, Vulkanlandschaften, Hangbuchenwälder auf die Albhochfläche und ist reich an Aussichtsfelsen, Ruinen, freie Landschaften und Höhlen. Alle diese vielen interessanten Punkte fügen sich zu einem kurzweiligen Wanderweg wie eine Perlenkette zusammen. Insgesamt gibt es 24 interessante Punkte. Davon sind einige  

viele Geopoints, Geotope, Naturschutzgebiete oder sind in einem Naturschutzgebiet. Daher unterliegen sie einem besonderen Schutz. Wie z.B. die Mondmilchhöhle, Kesselfinkenloch, Wolfsschluchthöhle...
 

Bei den Naturhöhlen (Mondmilchhöhle, Gustav-Jakob –Höhle…) ist es ganz wichtig, diese von Oktober bis März bzw. Mai nicht zu betreten wegen der Fledermausschutzzeit. 

 

Bleibt auf den vorgeschriebenen Wege besonders in der Kernzone des Biosphärengebiets Donntal-Lange Steige. 

 

 

 


Die Sinterterrassen

Das Goldloch

Deutschlands Schönster Wanderweg 2023

4. Platz Tagestouren

Highlights 

• Aussicht Hörnle
• Burg Teck
• Gelber Fels
• Ruine Rauber
• Mörikehaus Ochsenwang
• Breitenstein

Der Konradfels

Diese Felsnadel ist ein Rest von einem ehemaligen Vulkanschlot im Urache-Kirchheim Vulkangebiet(Schwäbischer Vulkan). In diesem Gebiet befinden sich über 350 Zeugnisse. Der nördlichste Vulkan befindet sich in Ostfildern-Scharnhausen.

Bild: Reiner Enkelmann

Das Kesselfinkenloch

Das Kesselfinkenloch ist eine Höhleruine und befindet sich bei Lenningen-Hochwang.  Auf dem Boden sieht man noch die Felstrümmer der eingestürzten Höhlendecke. Übrig geblieben ist nur noch der Höhleneingang mit der Felsbrücke. Im Dreißigjährigen Krieg soll diese Höhle als Zufluchtsort gedient haben. Auch ein Kesselflicker namens Fink soll sie damals bewohnt haben. Daher der Name.

Höllsternbröller - die brüllende Höhle

Binsenlache und Doline

Gustav-Jakob-Höhle

die längste naturbelassene Durchgangshöhle der Alb